
Zwischenzeitlich hatte die Q- Boygroup Geburtstag….. angefangen mit Pablo

zum 1. Geburtstag von Pablo (alias Quirin) senden wir mal wieder ein Lebenszeichen und wünschen gleichzeitig allen Brüdern der „Q-Boygroup“ alles Gute, viele glückliche Momente mit ihren Familien und ganz viel Spaß – das haben wir auf jeden Fall mit unserem Pablo, der sich auf 47 Zentimeter und 11 Kilo eingependelt hat und damit wohl seinen Endgröße erreicht hat. Der kleine Kerl ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Immer wieder sagen wir, dass dieser Glückspudel ein echter Glücksbringer ist. Nichts scheint ihn davon abhalten zu können, stets positiv in die Welt zu blicken. Das ist ansteckend und tut gerade in der heutigen Zeit, in der so viel Negatives jeden Tag auf einen einprasselt, richtig gut.
Ein besonderes Highlight war unsere erste große Reise mit Pablo. Drei Wochen ging es über die die Dolomiten bis an die ligurische Küste und weiter durch die einsame Bergwelt des Piemont. Egal wo wir mit ihm waren – Campingplatz, Hotel oder Ferienwohnung – er hat sich sofort wohl gefühlt und war überall gern gesehen. Und das Wandern liebt er genauso wie wir. Wir sind richtig begeistert, wie sicher er in den Bergen unterwegs ist – mutig, aber stets auch mit der nötigen Vorsicht. Ach, was soll ich sagen: Vielen Dank für diesen wunderbaren Hund, der bei ihnen alles mit auf den Weg bekommen hat, um so glücklich durchs Leben zu hüpfen, wie unser Pablo das jeden Tag bei uns und mit uns macht . Anbei schicken wir ein paar Fotos von unserer Reise. Übrigens: Auf Facebook teilen wir unsere gemeinsamen Abenteuer mit Pablo. Die Seite heißt: Anwolf – Unterwegs auch mit Hund (https://www.facebook.com/anwolfunterwegsauchmithund)
Liebe Grüße





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wir können es gar nicht fassen.
Unser Glückspudel wird ein Jahr alt.
Er hat die Familie fest im Griff.
Manchmal wild, aber meistens brav.
In Kontakt mit Kindern und Menschen mit Behinderungen ist er sehr einfühlsam und geduldig. Körperpflege macht er prima mit.
Wir haben sicher nicht genug geübt und es auch sehr langsam angehen lassen.
Da wird noch hier und da noch an Baustellen gearbeitet.
Zurzeit steht die langsame Futterumstellung von Babybrei auf Schnitzel mit Pommes und Salat an. Er verträgt eigentlich Alles.
Er sortiert gerne die Wäsche in der Wohnung und hat auch ein paar Macken, aber die machen den Kerl auch irgendwie komisch und liebenswert.
Ein toller Familienhund ist er auch ohne Perfektion.
Wir wünschen allen Brüdern Alles Gute zum Geburtstag und Grüße gehen raus an alle Glückspudel.



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Teddys (Q6) -Tagebuch vom Do, 28.08.2025 1 Jahr alt
Heute habe ich meinen ersten Geburtstag. Allen meinen Brüdern vom Salzburger Kopf wünsche ich alles Gute und ein tolles Hundeleben Meine Daten haben sich nicht verändert, Höhe 48 cm Gewicht 11,5 kg. Jetzt bin ich also ein erwachsener Hund. Seit ich das „Adult“ Futter bekomme, habe ich deutlich mehr Appetit und schlecke sogar meinen Napf sauber leer. Meine Familie ist auch sehr zufrieden mit mir, was Folgsamkeit und überhaupt Alles angeht. Ich laufe leichtfüßig und bin sauschnell. Lediglich mein Verhalten bei der Begrüßung von Hunden oder Menschen führt immer wieder zu deutlichem Missmut und Kritik. Ein Beispiel: Auf einer Wanderung im Schlüchttal trafen wir eine Dobermann Hündin (oder sagt man dann Doberfrau – egal) und ich begrüßte sie nach Absprache und Genehmigung der jeweiligen Herrschaft stürmisch und sprang hinten an ihr hoch. Sie knurrte und biss mich weg – ich verzog mich. Ihr Frauchen meinte, Zitat: „ja, ich würde mir auch nicht von hinten an den Arsch fassen lassen“ Herrchen brüllte vor Lachen. Junge, meinte er dann: „Bist du dir im Klaren, welches Risiko du da eingegangen bist – Dobermann !!! ?“ Meine Familie hat jetzt angekündigt, hierzu ein Lernprogramm für mich aufzulegen, so würde es ja nicht gehen, oha!! Da kommt was….
Ansonsten liegt ein ereignisreicher Monat hinter mir. Meine Familie und ich waren auf Kurzurlaub am Vorarlberg. Die Fahrt dorthin habe ich gut überstanden. Mir ist nicht übel geworden, ganz ohne Reisetabletten. Auch auf dem Campingplatz fand ich mich sofort zurecht. Dass da ab und zu Leute und Hunde vor meinem Platz vorbeigehen, kannte ich schon und so ließ ich sie ohne Knurren oder Bellen passieren. Toll waren die ausgedehnten Wanderungen. Allerdings, als ich in der Rabenlochschlucht über eine Brücke gehen sollte, die eine Schlucht überspannte, hatte ich schon mächtig Schiss vor der Tiefe, die ich durch die Spalten sehen konnte. Aber ich vertraute Herrchen, der vor mir ging und folgte ihm dann vorsichtig eiernd immer in der Mitte des Bretterbelags. Auch die Abgründe an den Geländern waren mir unheimlich und ich bevorzugte dicht am Fels zu gehen. Wir trafen dort in der Schlucht übrigens Judith Rakers mit einem Filmteam für die Reihe „Wunderschön“ im WDR, aber mich wollte sie nicht filmen, schade. Eines Morgens sollte ein Berg – der Staufen – bestiegen werden. Wir fuhren ein Stück mit der Seilbahn. Da waren noch andere Hunde. Wir mussten alle einen Maulkorb tragen, das war nicht gut, aber ich konnte nichts machen, Vorschrift. Dann ging es weiter zu Fuß immer aufwärts, sehr aufwärts über 500 Höhenmeter. Leichtfüßig lief ich voraus, kam immer wieder zurück zu Frauchen, dann wieder hoch. Sicher habe ich den Berg eigentlich zwei Mal bestiegen. So erreichte ich mühelos mein erstes Gipfelkreuz. Beim Abstieg konnte ich volle Pulle über die Almwiesen rasen, das war toll. Schließlich fuhren wir wieder – den blöden Maulkorb tragend – mit der Seilbahn ins Tal. Unten war ich dann doch etwas müde und bevorzugte den Passgang, das spart Energie. Am Wohnwagen gab es dann ordentlich zu fressen und ich entspannte mich im Gras liegend. Wieder zuhause angekommen freute ich mich auf mein Revier. Leider war Hitzewelle, da war es selbst mir zu heiß draußen, ich zog mich nach einem kurzen Aufenthalt draußen schnell wieder ins kühle Haus zurück. Spaziergänge fanden nur abends statt. Aber jetzt ist es wieder kühler und ich erlebe tolle Wanderungen im Hotzenwald. Im September geht es wieder in die Alpen nach Berchtesgaden, freue mich schon.
So Ihr lieben Brüder, wir sind jetzt groß geworden, die Welpenzeit ist vorbei, das richtige Hundeleben beginnt, genießt Euren ersten Geburtstag. Liebe Grüße an meine Brüder, an die Verwandten vom Salzburger Kopf und besonders an meine Welpenmutter Karin, Grüße auch von Annette & Carsten.



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Rudi ist ein echter Traum-Pudel! Wir sind quasi non-stop im 7. Himmel mit ihm und er ist wirklich everybodies darling. Die Leute sind immer hin und weg von ihm, was uns absolut nicht wundert da er tatsächlich ein echter Charmeur ist.
Es gibt keine Hunde die er nicht spannend und interessant findet und er schafft es auch seine Artgenossen von sich zu überzeugen.
Liebe Grüße in den Westerwald,
Simone, Günni, Lenni, Arthur und natürlich Rudi-Quinto

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Geburtstagsgrüße von Quatro aus Basel



