Glückspudel 'vom Salzburger Kopf'

Kleinpudel – Black and Tan Pudel – Mittelpudel – Naturpudel-Allergie-Pudel

09.05. Familiennachrichten

Hamburger Pudeltreffen, Neues von Annie, Amira, Cedric-Joschi, Celine-Fanny und Ximiyo-Nero

In Hamburg gab es ein Pudeltreffen, zu dem ich leider trotz Planung in letzter Minute absagen mußte. Familienleben läßt sich halt oft nicht planen und mit vielen Hunden sowieso nicht, tut mir Leid, ich wäre gern dabei gewesen! Ich hoffe aber, ihr hattet alle Spaß und die Hunde auch  

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ein tolles Porträt von Nero (Ximiyo)

Wir sind jeden Tag froh und glücklich über unseren Glückspudel. Das letzte Jahr war zwar etwas stressig denn Nero hat sich, genau wie Sie es schon vorausgesagt hatten, zu einem großen, selbstbewussten Vertreter seiner Rasse entwickelt – Die Pubertät hat zugeschlagen – aber die Diskussionen ob Frauchen das auch wirklich so meint mit dem Sitz, Platz, Warte werden immer weniger. Und wenn es etwas zu tun gibt (Suchen, Bringen, Longieren, …), dann ist das sowieso keine Frage, dann gehts in Sekundenschnelle ins Sitz oder Platz. Er liebt es mit uns gemeinsam etwas zu tun!
 
 

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jetzt wird Amira doch tatsächlich schon 1Jahr alt.
Die Zeit mit ihr ist so schnell vergangen und Amira hat sich zu einer selbstbewussten hübschen jungen Dame entwickelt.Sie steckt gerade in ihrer ersten Läufigkeit. Ansonsten ist sie eine fröhliche,lustige und total liebe Hündin die von allen geliebt wird. Sie hat alle unsere Erwartungen übertroffen. Autofahren mag sie nicht so aber wenn wir dann mit dem Womo wegfahren freut sie sich auf neue Abenteuer. Aufgeschlossen und freudig erkundet sie Neues. Aber am schönsten ist es doch zuhause. Und abends kuschelt Amira mit mir auf dem Sofa.Das genießen wir beide sehr.
Danke für diesen tollen Hund.

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Aus Braunschweig senden wir Ihnen ganz, ganz herzliche Grüße!
Aennie ist unser Goldstück und unser Augenstern.
Gestern waren wir  bei der Hundefrisörin, und nachdem die empfundenen 10 cm Haar nun ab sind, sieht man erstmal wieder, wie zart und dünn und superlangbeinig Aennie ist (das kommt auf Fotos gar nicht rüber). Vorher war sie ja auch schon superhübsch, und jetzt ist sie sogar noch hübscher.
Unser neues Hundeleben ist wirklich sehr toll. Ich genieße nach wie vor Aennies und meine Feld- und Waldrunde morgens, bevor wir zur Arbeit gehen; der Brut- und Nistschutz verlangt zwar in Niedersachsen leider einen Leinenzwang vom 01.04. Bis zum 15.07. (!!!), aber wir sehen zu, dass die Hunderunden uns trotzdem Spaß machen 🙂 Mittags erwarten Aennie zuhause zwei Hühnerhälse und zwei Jugendliche, die nach einer superfreudigen Begrüßung sich allzugern herrlich kindisch mit ihr über den Teppich kugeln und nach dem Mittagessen dann auch eine Runde mit ihr drehen. Am Nachmittag wird nochmal ein bisschen Nickerchen gemacht oder im Garten Bällen nachgejagt oder noch eine Runde irgendwo gedreht (am liebsten immernoch ohne Autofahren) bis irgendwann Herrchen nach Hausi kommt und sich wie Bolle freut, wie Aennie sich freut, dass er da ist. Und dann ist das Rudel seit morgens endlich wieder komplett (das findet Aennie gut), wenn auch manchmal nur kurz. Nach einer Gassirunde mit Bernd oder mir geht es dann fast direkt endlich in (Mias) Bett. Am Wochenende ist Aennie als Erste müde, aber das darf sie natürlich, ist schließlich unsere Jüngste.
An der Schulter, also über den Vorderpfoten, messe ich sowas wie 50 cm.

Aennie ist so toll, ich wette, wenn Sie sie sähen, würden Sie sie bestimmt wiederhaben wollen. Aber wir würden sie nie mehr hergeben!

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Als kleinen Abriss der letzten zwei Wochen ein paar kleine Bilder unseres Sonnenscheins. Nach der ersten Nacht, vorsichtige Eingewöhnung im neuen Zuhause mit vertrauten Spielzeug. Unsere Fanny hat sich nach den ersten Tagen gut eingelebt und auch die neue Hundebox für die Nacht ist dank ihrer Schmusedecke als hätte sie`s noch nie anders gehabt!!

Die kurzen Spaziergänge um unser Haus gefallen ihr sehr und täglich gibt es was Neues zu entdecken. Auch unsere Nachbarn finden sie Bombe und sind ganz begeistert wie aufmerksam sich unsere kleine Fanny verhält obwohl sie erst ein paar Tage bei uns ist.
Die ersten Hundebegegnungen waren sehr positiv und nach vorsichtigen gegenseitigen beschnuppern immer mit Spiel und Spaß verbunden. Auch der Besuch in unserem Garten wurde Interessiert beschnuppert um ihn dann ganz entspannt unter dem Liegestuhl ausklingen zu lassen.
Alles in allem sind wir sehr glücklich, dass wir unsere Fanny jetzt in unserem Zuhause haben und möchten uns nochmal für diesen süßen, lieben, frechen, schlitzohrigen, sehr gelehrigen und äußerst entspannten Hund bei Ihnen bedanken das haben sie sehr gut hinbekommen!!

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Joschi (Cedric)

heute ist der kleine Racker nun schon 14 Tage bei uns. Er ist eine selbstbewusste, kleine Froh-Natur, der in unbekannten Situationen aber erstmal vorsichtig und zurückhaltend ist. Das Löcher buddeln führt er wie seine Geschwister hier fort. Jetzt habe ich 2 von der Sorte! Manchmal habe ich das Gefühl, ihm beim Wachsen zuzusehen. Gerade waren die Beine dran. Sie sind deutlich länger geworden. Mit seinem großen Bruder fährt er problemlos Auto und ist auch schon 2 Stunden alleine geblieben. Das alleine Auto fahren ist noch nicht so sein Fall. Da ist das Geheule anfangs noch groß. Aber das wird von Mal zu Mal besser. Zuhause ist er ein richtiger Draufgänger, der sich seinem großen Bruder gegenüber oft auch respektlos  verhält. Ich warte noch auf die große Korrektur.
Der Große hat scheinbar Nerven wie Drahtseile. Meine Nerven sind nicht so dick – so bekommt Joschi von mir dann die dringend benötigte Korrektur, wenn er es nicht lassen kann, in alles und jeden reinzubeißen. Er braucht manchmal sehr lange bis er sich „ergibt“ und geschlagen zeigt. Aber ich bleibe dran und hoffe, dass es bald Erfolg zeigt. Beim Schließen der Kofferraumklappe hat es schon mal funktioniert. Wenn ich die Klappe anfasse und „Achtung“ sage, geht er mittlerweile ein paar Schritte zurück und bleibt schön ruhig sitzen. Er ist auch ein großer Schuh-Freund. Man muss sehr aufpassen. Ehe man sich versieht, hat er sich einen gemopst und kaut darauf rum. Er weiß mittlerweile, dass ich das nicht toll finde. Aber er kann es noch nicht lassen. Wir arbeiten dran.

 Wir waren auch schon problemlos Eis essen. Er hat sich wie sein „großer Bruder“ einfach unter den Tisch gelegt und hat alles beobachtet und später geschlafen. Auf jeden Fall haben wir im positiven Sinn viel Aufsehen erregt.

Weil ich ihn ungeübt nicht allein zuhause lassen wollte, habe ich ihn auch schon mit zur Schulhund-AG genommen. Ich wusste, dass ich mich auf die Kinder dort verlassen kann und dass sie Rücksicht nehmen würden. So hat er sich auch gleich wohl gefühlt und sich nach der Begrüßung auf der Matratze zusammen gerollt und geschlafen. Auf jeden Fall mag er Kinder sehr gerne und die Kinder mögen ihn.

In der Hundeschule zeigt er sich zwar aufgeschlossen und freudig interessiert, aber in der Einzelbegegnung mit anderen Welpen, die keine Pudel sind, sehr zurückhaltend und scheu. Das genaue Kontrastprogramm zu seinem Verhalten zuhause. Ich bin mal gespannt, wie lange es dauert, bis er dort auch auftaut.

Was ihm auch große Angst eingeflößt hat, sind fahrende Autos. Anfangs bin ich mit ihm auf dem Arm stehen geblieben, damit er in Ruhe schauen kann. Jetzt ist es besser geworden und er kann ruhig sitzen bleiben, bis das Auto vorbei gefahren ist. In unserer Straße gibt es keine Bürgersteige. Deshalb muss das gut geübt sein, damit er später nicht aus Panik einfach vor ein Auto springt.

Auch wenn der Nachbarhund im Garten bellt, beunruhigt ihn das sehr und er läuft postwendend nach drinnen. Er glaubt wohl noch nicht, dass der Zaun auch wirklich dicht ist und der Nachbarshund nicht bei uns auftauchen kann.

Der Große leidet aber nicht nur unter dem Kleinen. Oft liegen sie auch nebeneinander gekuschelt und schlafen. Auch spielen sie oft miteinander und der Große hat da auch sichtlich Freude dran. Endlich hat er jemanden, der mit ihm ausdauernder als ich um den Busch flitzt und Nachlauf spielt.

In der Hundeschule berichten die anderen Hundebesitzer, deren Welpen zum Teil schon älter sind, dass ihre Hunde jetzt anfangen, nachts durchzuschlafen. Ich behalte für mich, dass Joschi das von Anfang an gemacht hat und bedanke mich in Gedanken bei Ihnen. Auch die Sauberkeit ist kein Thema – außer wenn wir nicht aufpassen oder es schlicht vergessen, dass er noch öfter raus muss als unser Großer. Aber eigentlich merkt man auch gut, wenn er muss.

Wir sind alle sehr froh mit Joschi, auch wenn er uns manchmal herausfordert. Aber wir wussten ja, dass ein Welpe viel lernen muss.

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