
die schönen Bilder von Remy(Chou’s Bruder) und seinem Spitzkumpel leben vom Farbkontrast, immer wieder schön


gefährliche Bestien 😉


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einige Bilder bekam ich aus Anlass des Schlafbildes von Emil, seine Kinder machen es ihm nach 😉 hier Jonte

und auch Jack

aber auch Dobby, was die Vermutung nahelegt dass es nicht einzigartig ist 😉
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nach einer längeren Zeit melden wir uns auch mal wieder aus dem schönen Hamburg.
Lieve geht es wunderbar und sie hat mittlerweile eine Hundefreundin ins Haus bekommen; seit 9 Monaten wohnt die Golden Retriever Hündin Momo mit uns und ist das neue Mitglied der Familienbande. Nun haben wir gerade drei von sechs Wesen in der Pubertät zuhause (die Kinder und Momo ;))…und Lieve ist seit diesem Jahr die älteste bei uns .
Sie führt und leitet uns und ist eine tolle tolle erste Hündin und eine tolle Lehrerin auch für Momo.
Somit ist es ein buntes Familienleben und wir haben es leicht mit der Erziehung, da Lieve einfach so gut erzogen ist und Momo im Rang unter ihr steht und sich leicht von ihr beeindrucken lässt; und auch Lieve scheint es gut zu tun, als Rudeltier eine vierbeinige Freundin im Haus zu haben.
Sie wirkt noch entspannter, freudiger, viele Freunde spiegeln uns, dass es schön ist zu sehen wie Lieve jetzt wieder mit anderen Hunden spielt und weniger zurückhaltend ist . Das ist auch für uns spannend zu sehen .
Und da unsere Tochter zusätzlich Hundesitting anbietet haben wir dann manchmal noch einen Besuchshund und es sieht so bei uns aus (siehe Bild)
Wir sind froh und dankbar für unser Rudelgeschehen und haben ein so großes Glück; sowohl mit Lieve als nun auch mit Momo, die ebenfalls eine sehr zugewandte und ruhige Hündin ist.
Alles Liebe und Grüße an deine Zwei- und Vierbeiner.
Laura & der Rest der Bande


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Wir waren jetzt doch ein paarmal mit ihr in der Welpenschule, und auch dort hat sich gezeigt, dass sie eine temperamentvolle kleine Hummel ist, die mit den Minis so wild gespielt hat, dass sie kurz mal die zehnwöchige Schäferhündin kennen lernen durfte. Völlig furchtlos hat sie sich ihr genähert, und die Kursleiterinnen haben perfekt aufgepasst, dass die Begegnung für beide Hunde stressfrei blieb. Die Trainingsgruppe besteht nur aus vier Hunden, die alle Milas Größe haben, und die Gesamtsituation ist völlig entspannt.
Mit der Zwergpudelin meiner Tochter ist es bisher nicht völlig entspannt; eine Weile spielen sie schön miteinander, aber relativ schnell wird es Lumi zu viel, dann schnappt sie in die Luft und knurrt, sobald Mila in ihre Nähe kommt. Manchmal hilft nur, beide Hunde an die kurze Leine zu nehmen, wenn wir zusammen am Tisch sitzen. Im Café war es übrigens völlig problemlos mit unserer Kleinen, sie liegt entspannt auf ihrer Decke, nagt vergnügt an ihrem Kauknochen, und letztes Mal wollte sie gar nicht gehen, als wir aufgestanden sind
Die Leiterin des Welpenkurses meinte letztes Mal „die will lernen“, und das ist auch unsere Beobachtung, sie lernt sehr schnell und kennt schon einige Befehle, die sie gerne befolgt; das Leckerchen danach darf natürlich nicht fehlen! Trotz ihres Temperaments ist sie sehr verschmust, sie liebt es, auf dem Sofa auf mir zu liegen und dort genüsslich auf ihrem Knochen zu kauen
Neulich war ich bei der Tierärztin für die zweite Impfung, und die Ärztin fragte belustigt, ob da vielleicht ein Labrador mit drin sei, weil Mila völlig cool blieb und die Impfung ohne mit der Wimper zu zucken hinter sich gebracht hat. Was soll ich sagen – Mila ist ein perfektes kleines Hundemädchen, wir lieben sie heiß und innig, alle, die sie kennen, sind restlos begeistert, wie souverän, furchtlos, folgsam und fröhlich sie ist! Ganz herzliche Grüße aus dem Süden.



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Ich komme so selten zum Schreiben, da sammelt sich dann so viel an, dass ich gar nicht weiß wo anfangen… Jedenfalls der schnelle Spoiler vorneweg: es läuft wunderprächtig.
In der Hundeschule sind wir sowieso die Stars. Das letzte Mal ging es um Platz (und Bleib), wobei da ein gewissenhaftes und ausnahmsloses Auflösen der Kommandos (wie ich es immer schon mache) natürlich seine Früchte gezeigt hat. Wo andere kaum einen Schritt weg konnten von ihrem liegenden Hund, konnte ich drum herum tanzen und sie blieb liegen. Hab mir dann ein Spielzeug geholt, und das umhergeworfen, das Liegenbleiben immer wieder belohnt, und am Ende nach Auflösen natürlich gespielt, das war richtig großartig. (Es war allerdings ein warmer Tag und hinlegen war den Hunden an sich willkommen, trotzdem haben die anderen wesentlich mehr Mühe damit gehabt).
Dann auch immer wieder erstaunlich, wieviel sich „von alleine“ entwickelt. Die Stunde beginnt immer mit einem kleinen „Hindernisparcours“, also Steg, Wippe, Wackelbrett, Reifenhaufen, Flatterbänder, Bällchenbad… Und bisher musste ich sie doch etwas locken, wenn auch sie überall drüber ist am Ende. Letztens aber ist sie wie eine Rakete drüber, und nochmal zurück, als hätte sie nie was anderes gemacht. Und überhaupt die ganze Stunde voll bei der Sache gewesen. Sind kleine Sachen die geübt werden; einmal war es Sitz nur durch locken, dann nur mit Handzeichen, dann nur mit Worten – dann erschwert durch Bewegung— ich mache mal eben den Hampelmann und flöte „Sitt!“ und sie setzt sich wie wenn wir das schon seit Jahren machen würden. Ziel war Festigung des Kommandos in allen Lebenslagen, nicht nur wenn es „offensichtlich“ ist.
Im Freispiel hab ich erwähnt, dass ich meine sie sei zu aufdringlich, sie springt eben alles mit gestreckten Vorderpfoten an. Die Trainerin meinte, dass es eben ihre Art zu spielen wäre (mag sein), ich bilde mir dennoch ein dass es aufs Aufreiten hinausläuft, es gelingt nur nicht weil die anderen schneller wieder weg sind. Hab sie trotzdem 2-3 mal recht deutlich (am Nackenfell) runtergepflückt und mein Missfallen zum Ausdruck gebracht, und ich meine dass sie das schon verstanden hat. Kam dann jedenfalls eher vorbei und hat sich zu mir gesetzt. Und ich finde auch mit Menschen beobachte ich es weniger.
Die besten Trainingsstunden bescherte uns aber erstmal der erste gemeinsame Urlaub auf dem Campingplatz. Denn da musste Madame zunächst richtig viel an der Leine laufen (das ist zuhause sonst eher im geringen Ausmaß der Fall, an der Straße eben mit den Kindern zum Bus oder so), am Camp ging aber nur mit Leine, und dazu noch an gaaanz vielen Hunden vorbei (jeder zweite Wagen hatte auch einen oder mehrere Hunde dabei). Und andersrum auch, am Stellplatz war sie auch angebunden und musste andere an sich vorbeilaufen lassen. Und da muss ich sagen, hatte sie sehr schnell akzeptiert, dass dies eben Situationen sind, in denen nicht interagiert wird, sondern man eben auch mal neutral bleiben muss. Zuhause
Unsere Spaziergänge sind eigentlich immer sehr interaktiv, ich habe immer Futter oder Leckerlis dabei und es gibt immer viel Gelegenheit sich diese zu verdienen, sei es guter Rückruf, oder manchmal nur aufmerksamer Blickkontakt oder zwischen drin eben Grundkommandos ohne dass was nennenswert Spannendes wäre. Da musste ich so schmunzeln als ich heute auf der Homepage die aktuellen Gedanken gelesen habe… Genau dafür wollte ich einen Hund, um mit ihm Beziehung zu haben, und nicht mit dem dem Handy. Die Spaziergänge, Hundeschule, die Pflege – das ist im Prinzip meine Me-Time. Meine Entspannung, das genieße ich
Zum Thema Grooming – läuft auch super gut, Bürsten ist gar kein Thema mehr, das kann ich inzwischen auch meiner 10-jährigen Tochter überlassen, da gibt’s keine Diskussion. Blower erstmal ohne schmale Düse und nicht am Kopf, das geht auch ganz gut. Krallen schneiden kein Problem, ausgeschoren hab ich Popo und Pfoten sowie auch mal das Gesicht. Und ja, ich kenne die Vibrissen-Diskussion, aber erstens bin ich Anfänger und zweitens sie auch, und mit der aktuellen gegenseitigen Kooperation wäre ein Aussparen grad noch wirklich nicht drin. Die Augen sind jedenfalls deutlich sauberer wenn das Fell kurz ist, am Auge kommt man also eh nicht dran vorbei. In den langen Welpenplüsch am Körper hab ich mich inzwischen verliebt und habe es gar nicht eilig den abzuscheren. Frage mich aber, gibt’s im Fellwechsel zum Erwachsenenfall irgendwann ein Haaren – dass es sich dann doch empfiehlt? Und ich frag mich auch ob wenn der Hochsommer voll zuschlägt im Juli oder August, das vielleicht doch Thema wird. Bislang meiden wir die Hitze eben, und bürsten gut durch, keine Verfilzung im Flausch soweit.
So, und nun das Sahnehäubchen, das letzte Wochenende. Die Abenteuer&Allrad Messe. Jaaaah, überhaupt kein guter Ort für einen Hund. Sooo viele Menschen, und auch reichlich Hunde. Nun, unser LKW wurde auf der Messe ausgestellt, ich war mit Kids und Hund in einem der Camps für 2 Nächte mit Van und Zelt. Auch im Camp reichlich Hunde, da aber etwas lockerer (also was die Leine angeht…) da durfte sie mit dem Ridgeback, Boxer und Labradoodle von Freunden anbandeln. Und zur Messe ging es mit dem Bus hoch (meist auf dem Schoß/ getragen wenn es sehr viele Menschen waren), was aber auch kein Ding war. Dann zum Stand durch und dort unter den LKW geparkt im Schatte mit ihrem Wasser und Kauzeugs. So wie sie es schon vom Camping davor kannte. Wenn weniger los war zum Abend hin oder mal gleich morgens, bin ich mit ihr eine Runde durchgelaufen, auch als kleine Übung der Leinenführigkeit unter Ablenkung, einmal hat es meine Tochter gefilmt, bin soo stolz!
. Und am letzten Tag – ich hab einen LKW von Freunden heimgefahren und ließ Tara bei meinem Mann damit sie mit ihm fährt, hat er wohl noch einen Glückspudel getroffen. Wie Männer so sind, ohne nähere Details, aber der andere hat wohl direkt Tara als eine Glückspudelin erkannt.
So, jetzt sollte aber wohl alles gesagt sein, hoffe ich. Ganz liebe Grüße von uns allen und der fabelhaften Tara!




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Liebe Welpenmutter Karin, Ihr Lieben vom Salzburger Kopf,
Nun bin ich wirklich ein erwachsener Hund und genieße das Frühjahr im Hotzenwald. Inzwischen darf ich mit Herrchen auch im Wald neben dem Fahrrad laufen, das ist immer sehr spannend, da wir so Gebiete erreichen, die ich bisher nicht kannte. Ich habe eine sehr gute Kondition und laufe locker 10 km mit. Bergab und auf Straßen, darf ich dann in einen Anhänger liegen und mich ausruhen. Nach so einer Tour habe ich auch guten Appetit, eine Eigenschaft, die man sonst nicht so von mir kennt Herrchen ist immer wieder überrascht von meinem eleganten und leichtfüßigen, ja fast schwebenden Lauf. Inzwischen habe ich auch – allerdings nur gegen Leckerli – ein paar Kunststücke gelernt. „Rolle“, „Acht“ und „Tanzen“ auf den Hinterpfoten und „Springen“ durch Reifen klappen ganz gut. Apportieren von Ringen und Bällen mache ich ausdauernd und kann kein Ende finden. Meine Folgsamkeit ist vorbildlich – komme sofort bei Pfiff, sagt Frauchen, und ich kann ohne Leine bei Fuß gehen. Ja, selbst mitten in der Jagd lasse ich mich abrufen. Mit anderen Hunden vertrage ich mich gut. Meine Menschen sind echt begeistert von mir. Mein Liebstes sind Zerrspiele mit Herrchen, dann knurre ich böse und schüttele Knoten so, dass Herrchen sich fast den Arm auskugelt. Für meine Größe bin ich nämlich recht kräftig. Kein Tag ohne diese Spiele. Ich kann Knoten, Bälle und Ringe unterscheiden und bringe sie Herrchen oder Frauchen zum Spielen und Kämpfen. Spass macht mir auch „Verstecken“. Plötzlich ist Frauchen weg und ich muss sie suchen. Ich benütze hierzu vorwiegend meine Augen und die Nase nur, wenn ich Frauchen oder Herrchen so nicht finden kann. Das mit der Nase müsste ich noch weiter trainieren, meint Frauchen, dann würde ich sie noch schneller finden. Allerdings setze ich auch meinen Kopf ein, denn ich konstruiere einen möglichen Aufenthaltsort indem ich mir überlege, wo ich sie zuletzt gesehen hatte. Den üblichen Tagesablauf meiner Familie habe ich sehr gut im Kopf und finde Ruhe, wenn ich weiss, dass gerade nichts läuft. Ich schlafe oder döse dann auch mal auf meinem Plätzen, allerdings immer mit einem Auge auf die Familie gerichtet. Nachts kann ich mich frei im Haus bewegen und halte Wache. Ich habe keinen bevorzugten Schlafplatz, schlafe mal bei Herrchen vor dem Bett auf einem Schaffell, oder im Flur auf dem Teppich, oder unter Frauchens Fernsehsessel oder auch auf dem Sofa. Das war bei den anderen Hunden, die meine Familie hatte anders – die hatten ihre festen Schlafplätze. Mein Revier halte ich frei von Katzen, die ich verbelle und verjage. Aber ich belle nie ohne Grund – bin absolut kein Kläffer, aber eben wachsam. Meine Familie schätzt das sehr. Auch mit dem kleinen Menschenwelpen, das Ostern bei uns war, verstehe ich mich, ertrage das Zerren am Fell oder an den Ohren. Wenn es mir zu viel wird, verziehe ich mich einfach und der Kleine krabbelt dann hinter mir her, er scheint auch ein Vierbeiner zu sein. Gesundheitlich geht es mir bestens. Die Milbeninfektion (vermutlich vom Fuchs) im Februar habe ich schon länger vollständig dank des Medikaments „SImparica“ überstanden und habe keinen Juckreiz mehr, mein Fell ist schön und silber-golden. Frauchen schert mich regelmäßig. Das lasse ich geduldig über mich ergehen.
Pfingsten waren wir wieder in Südfrankreich in Urlaub. Dort habe ich einen netten Freund gefunden, Camillo ein schwarzer Wasserhund. Er ist doppelt so schwer wie ich und zeigte mir durch sein Grummeln, dass er meine Annäherungen nicht möchte. Mit ihm konnte ich dennoch viel am Bach laufen. Es hat mir viel Spass gemacht, durch den Fluss zu waten. Nur mit dem Schwimmen hatte ich anfangs Schwierigkeiten. Ich planschte eher mit den Vorderpfoten und kam nicht gut voran. Mit der Zeit erkannte ich aber, dass man durch Schwimmen auch ganz gut durch den Bach kommt und mit zunehmender Übung entwickelte sich mein Schwimmstil. Inzwischen schwimme ich zügig und souverän durch den Bach. Oft schlotterte ich danach, da mein kleiner Körper schnell auskühlt. In der warmen Sonne konnte ich mich dann schnell wieder aufwärmen. Auch unternahmen wir ausgedehnte Wanderungen – es war allerdings ganz schön heiß dort. Herrchen und Frauchen trafen viele Freunde dort, die auch Kinder hatten. Da war ich der Star. Die Kinder und Jugendlichen spielten mit mir und führten mich über den Platz aus. So wurde ich schnell der Liebling der Camper dort. Insgesamt hat mir das Campingleben sehr gut gefallen – ich hatte mein Revier, nachts schlief ich ruhig, in den kalten Nächten trug ich einen warmen Schlafanzug. Anfangs waren allerdings die vielen ungewohnten Geräusche irritierend. Das Quaken der Frösche, das Zirpen der Grillen und das laute Schnarren der Zikaden trafen auf mein feines Gehör, dazwischen Menschengebrabbel und klappende Autotüren. Schnell konnte ich alles einordnen und brauchte nicht zu alarmieren – ich bin ja inzwischen ein erfahrener Campinghund. Die lange Autofahrt mag ich nicht so, steige aber freiwillig ein und überstehe die Zeit ohne Erbrechen und Medikamente. In den Pausen kann ich dann immer etwas rumschnüffeln und bewegen. Zuhause angekommen freute ich mich über mein Revier und kontrollierte gleich mal alles.
Nun kommt der Sommer und ich wünsche Euch alles Gute und eine schöne Zeit, bleibt gesund und munter.
Grüßen soll ich auch von Annette und Carsten
Euer Teddy
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Sie wiegt zurzeit 6,2 Kg und steckt mitten im Zahnwechsel.
Ein winziges Schneidezähnchen habe ich gefunden.
Bald stehen die nächsten Impfungen an.

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Zu Ihrem „Nachgedacht“ zum Thema Hundetagestätten etc. kann ich Ihnen nur zustimmen! Mir war gar nicht bewusst, wieviele Hunde in die Tagesbetreuung gehen!? Hier gibt es auch eine Hundetagesstätte und fassungslos mache ich so manche Beobachtung: Die Hunde werden mit dem Auto vorgefahren und auf den paar Metern zum Eingang glotzen die Besitzer auf ihre Handys…… Mit einer Dame bin ich ins Gespräch gekommen, sie hatte auch einen kleinen Pudel, der jetzt mit 15 Wochen den ganzen Tag in die Betreuung geht, sie war sehr glücklich darüber, denn der Hund wird da ja auch erzogen!???
Mich hat das sehr nachdenklich gemacht, anstatt mit dem Hund zu leben wird er abgegeben und ist nur ein Accessoire? Furchtbar! Das ist auch nicht meine Welt… Wir genießen jeden Tag mit Tinkerbell und sind so froh darüber, sie an unserer Seite zu haben! Liebe Grüße Bettina und Markus

