Glückspudel 'vom Salzburger Kopf'

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14.11. Familiennachrichten

Dringend nötig, mal wieder Familiennachrichten zu schreiben, angefangen mit Beke, Chouchous Schwester

Liebe Frau Pohl,
 
ich wollte mich schon seit Tagen mal wieder bei Ihnen melden.
Auch wir waren in den Herbstferien mit Beke in Holland an der See! Es war herrlich, Beke hat den Freilauf am Strand sehr genossen und ist viel mit den anderen Hunden gerannt, auch sie kann richtig schnell flitzen.
Beke ist mit ihren 15 Monaten ganz entspannt mit uns in Holland mit dem Zug nach Amsterdam gefahren und dort ganz souverän durch die Stadt gelaufen und durfte sogar eine Grachtenfahrt mitmachen. Wir wurden in der Stadt von den verschiedensten Nationalitäten auf den hübschen Pudel angesprochen.

 

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Pietje frisch gebadet

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Hallo Frau Pohl,
auch wir Drei hatten Urlaub, und verbrachten ganz wunderbare Tage am Elbstrand in Drochtersen. Die Zeit dort war einfach herrlich. Panya konnte am Strand toben, andere Fellnasenbekanntschaften machen, Äste und Stöckchen aus dem Wasser ziehen und vor dem Tod des Ertrinkens retten. 
Panya war zwischenzeitlich zum zweiten Mal läufig, aber auch diesmal kam und ging diese Phase vorbei. 
Liebe Grüße aus Darmstadt

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Meine liebe Welpenmutter Karin,
Teddys (Q6) Tagebuch vom So, 02.11.2025
Jetzt bin ich genau ein Jahr bei meiner Familie und kann mir nicht vorstellen, woanders zu sein. Gewachsen bin ich nicht mehr, nach wie vor 48 cm aber Muskelmasse habe ich zugelegt und wiege jetzt 12 kg. Ich bin recht kräftig muskulös und kann Herrchen bei den Zerrspielen ganz ordentlich durchschütteln. Seeeehr schnell rennen kann ich auch und klettere leichtfüßig und behände auch steile Anstiege hoch. Inzwischen kann ich auch Entfernungen ganz gut einschätzen und z.B. abschätzen ob ich über einen Bach hinüberspringen kann oder eher durchwaten muss.
Letztens verblüffte ich Herrchen durch meine Intelligenz. Ich schnappte nach Blättern, die auf einem Bach auf mich zu trieben. Dann verpasste ich eines. Ich sprang aus dem Bach heraus und rannte schnell der Strömung folgend bis zu einer Brücke, denn da müsste das Blatt dann ja auch ankommen. Das tat es auch und ich konnte es packen. Herrchen hatte das beobachtet, war total verblüfft und stolz auf mich, dass ich erstens den „Umwegtest“ bestanden hatte und zweitens auch antipizierte, dass das Blatt bei der Brücke ankommen musste.
Mit meinem kleinen Rudel bin ich viel unterwegs. Frauchen liebt es, mit mir stressfrei zu wandern, da ich gut „bei Fuss“ gehen kann und auch super folge, wenn sie mich ruft. Wir üben auf unseren Wanderungen immer wieder das „Suchen“. Frauchen oder Herrchen verstecken sich und ich darf suchen. Inzwischen setze ich gezielt auch meine Nase ein, um die Spur zu verfolgen, dann finde ich sie schnell. Meine Rudelführer versuchen immer wieder, mir Kunststückchen beizubringen. Ich kann das schon, habe aber nicht viel Lust dazu. Nur für ein Lyonerstückchen mache ich es sofort. Mit anderen Hunden komme ich gut zurecht, vielleicht freue ich mich etwas zu intensiv sie zu treffen. Wenn sie mir dumm kommen, springe ich schnell weg, aber ich stelle mich dann auch und lasse mir nichts gefallen. Herrchen meint, dass ich ein mutiger kleiner Kerl bin. Aber es hat noch nie ernsthafte Auseinandersetzungen mit anderen Hunden gegeben. Meist darf ich freilaufen.
Mein Grundstück bewache ich zuverlässig und mache Krach, wenn jemand kommt. Viele Gefahren kenne ich noch nicht. Neugierig schnüffelte ich an einen Zaun hinter dem zwei Pferde standen. Ehe mich Frauchen warnen konnte, bekam ich aber so was von einem elektrischen Schlag, dass ich nicht wusste wie mir geschah. Aufjaulend und winselnd rannte ich mit eingezogenem Schwanz zu Herrchen und suchte Schutz. Ich zitterte am ganzen Körper. Nach dem Herrchen mich streichelte, beruhigte ich mich wieder. Mann das war heftig. Das passiert mir sicher nicht wieder.
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Spannend war auch eine „Begegnung“ mit einem räudigen Fuchs, der mittags direkt vor meinem Ausguck vorbeikam. Ich habe mich ordentlich aufgeregt. Der arme Kerl hatte am ganzen Körper eitrige Pusteln. Gerne hätte ich ihn vertrieben, aber ich durfte nicht, da – wie Herrchen erklärte – die Fuchsräude sehr ansteckend ist. In der folgenden Zeit durfte ich nur unter Aufsicht in meinen Garten. Vermutlich ist der Fuchs inzwischen gestorben, Herrchen und Frauchen hoffen, dass er nicht irgendwo auf dem Grundstück versteckt liegt. In der Tat bekam ich an meinen Ohrspitzen einen stark juckenden Ausschlag, den die Tierärztin behandelte. Nun ist wieder alles gut.
So, Du siehst, liebe Welpenmutter Karin, es ist fast immer was los und wenn nichts los ist, dann nerve ich so lange bis was geht.
Dir und meinen lieben Hundeverwandten vom Salzburger Kopf wünsche ich alles Gute und eine schöne Vorweihnachtszeit.
Euer Teddy
P.S: Grüße auch von Annette und Carsten

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Bonny wurde im Oktober schon 7. Es ist echt verrückt. Ich erinnere mich noch sehr genau an die Suche nach unserer neuen Wegbegleiterin, dich zum Glück als diejenige gefunden zu haben, die es uns möglich macht, festzustellen, dass es passt. Dann das Bangen, wann wird es soweit sein, dass unsere Familie wieder komplett mit einem Herz auf 4 Pfoten sein wird? Tadaaaa, du hast uns Bonny anvertraut – dafür werden wir dir immer unendlich dankbar sein – und sie passt einfach wie Arsch auf Eimer zu uns. Manchmal denke ich, es ist Magie. Es fühlt sich mit ihr so wunderbar leicht an, wir sind so vertraut miteinander, klar nach 7 Jahren, sollte das so sein. Aber diese Innigkeit, Vertrautheit, Bindung und schließlich Beziehung wuchs so schnell und war von Anfang deutlich spürbar.
Wir werden immer wieder bewundert, sehr oft auch von völlig Fremden, was für ein toller gut erzogener Hund sie ist, was für ein schönes Wesen Bonny hat – natürlich auch wie hübsch sie ist-, wie genau sie alles beobachtet, wie offen und interessiert sie ist, ohne dabei aufdringlich zu sein. Das geht natürlich runter wie Öl. Und ja, Erziehung ist Beziehung und kommt nicht von allein. Aber ich muss schon sagen und lobend anerkennen, Bonny bringt durch ihre Herkunft auch soooo viel Tolles mit, die Basis, die es mir von Anfang an leicht machte und v.a.auch so viel Freude machte, unsere Bindung zu gestalten.
Wir sind noch genauso verliebt wie am ersten Tag und wollen unsere Glückspudelknutschkugel nicht missen. Sie ist überall dabei und gern gesehen, ob in der Arbeit oder Freizeit.

Vor ihrem Geburtstagsgeschenk: sie liebt es Kartons und Geschenke auszupacken. Das Größte für sie ist anschließend das Papier zu schreddern-übrigens das Einzige, was sie kaputt macht.
neugierig inspiziert sie ihr Geschenk, ein Schaf. Sie liebt Kuscheltiere. Zum Leidwesen meines Mannes, werden diese immer mehr, da keines kaputt geht. Selbst deine Maus, die sie als Welpe von dir mitbekam, mit der sie täglich spielt, ist unversehrt.
Flying-Dog: unsre mutige Baywatchbonny auf und im Wasser unterwegs.
Und einfachnurso-Bilder/Ausschnitte aus unserem Alltag.
Liebe Karin, wir danken dir weiterhin, bis es dir aus den „Ohren“ quillt, da musst du wohl durch , dass du uns Bonny anvertraut hast und für deine wunderbar kompetente und herzliche Art, wie du die Zwerge auf die Welt vorbereitest, sie samt deinem Rudel mit Liebe und Verstand hegst und pflegst….
Alles Liebe dir und deinen Lieben
Liebe Grüße Sonja

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Frida und Lotte

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Liebe Karin, Einen kleinen Gruß aus unserm Urlaub in Nordholland. Wir hatten kein sogenanntes schönes Wetter, das heißt, es war oft grau, regnerisch und windig und trotzdem war es sehr schön. Yuuki hatte, wie alle Hunde seine helle Freude über die schier unendliche Weite zu rennen. Wir wünschen Dir und den Rudel einen wunderschönen Herbsttag, Rita &Co

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Ein Morgengruß von Gustav

und morgen geht’s weiter….

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