Glückspudel 'vom Salzburger Kopf'

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14.4. Familiennachrichten

und schon bevor alle ausgezogen sind, kommen die ersten Nachrichten aus dem neuen Zuhause, Mila macht den Anfang

ein paar Eindrücke von Milas erstem Tag, sie ist völlig unerschrocken und neugierig. Die halbe Nacht hat sie in ihrem Bett, den Rest in unserem geschlafen. Es ist so schön wieder Leben im Haus zu haben

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Taiga geht es super, sie macht es wirklich souverän und ist ein fröhlicher, freundlicher, neugieriger Hund! Ein Glück, dass das Glück auf unserer Seite war und es fast nur Mädels im Wurf gab..!!! Taiga zeigt an, wenn sie raus muss und ist stubenrein. Man merkt, dass sie „mehr angekommen“ ist, sie verhält sich souveräner und hat ganz schön Power..alles Interessante wird ins Körbchen geschafft, wenn sie Ruhe braucht legt sie sich fernab des Trubels aufs Schaffell, aber genießt es auch mal ans neue „Rudel“ eingekuschelt zu schlafen. Seit gestern muss man sie durchaus ab und zu korrigieren.. also ich würde sagen sie fühlt sich immer wohler. Die Kinder sind lernfähig und haben verstanden Taiga nicht ständig zu belagern und sie hochzudrehen! ..wie schreiben Sie so schön- sie soll ja mitlaufen . Wir gehen es langsam an und finden uns. Nachbarn, Freunde, Familie müssen noch warten mit dem Kennenlernen. Ich bin mir sicher, auch das macht sie dann souverän!

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Ich war schon mehrfach kurz davor, zu berichten, und dachte mir immer, warts ab, ist erst der erste Tag, das wird sicherlich nicht so weitergehen. Denn ich kriege mich kaum ein vor Staunen, wie locker dieser Plüschhaufen ist! 
Die Fahrt war extrem unspektakulär, sie hat sich ins Körbchen gerollt und abwechselnd mal den Kopf zur einen oder anderen Seite einem Kind auf den Schoß gelegt, gerade so als hätte sie das schon hundertfach gemacht. Ich hab mir den Rückspiegel runtergedreht und beobachtet. Ganz zum Schluss hat sie ein bisschen gegähnt und ab und an ein bisschen gehechelt, da dachte ich es wird ihr langsam doch genug, aber da waren es nur noch 5 min bis nach Hause. Also super gut. Daheim dann auf die gezeigte Wiese gepieselt und dann rein ins Haus. Wedelnd und schnuppernd ist sie durchgelaufen, ganz aufgeweckt und neugierig. Trockenfutter geknabbert und Wasser getrunken, ganz selbstverständlich. Nach etwa einer Stunde dachte ich, ok, vielleicht nochmal Pipi, bin mit ihr raus, und da hat sie sich mir zu den Füßen zusammengerollt hingelegt. „Ich würde eigentlich lieber schlafen, siehst du?“. Ok, hab ihr Körbchen in den Zimmerkennel gelegt und Hund dazu (Tür offen natürlich), und sie so: „Ok, danke, ich schlaf dann mal.“ Ich war ganz baff, so einfach soll das sein? 
Die Herausforderung ist eher, die Kinder zu zügeln, daher „musste“ ich sie leider am helllichten Tag fernsehen lassen, um sicher zu gehen dass sie auch Ruhe hat. 
Irgendwann war sie wieder auf, und wir haben Essen gemacht und im Wohnzimmer gedeckt. Da habe ich alle angewiesen zu ignorieren, und falls sie zufällig in den Kennel geht, ihr dort ein Leckerchen hinzubringen. Das hatte sie sofort raus, und hat sich wunschgemäß „aufgeräumt“ während wir gegessen haben. (Das ist bei mir eine recht strenge Regel, dass wenn gegessen wird, der Hund auf seinen Platz soll, nur so kann man auch auswärts den Hund vernünftig mitnehmen.) 
Abends hab ich ihr Körbchen mit neben mein Bett gestellt. Da hat sie sich hingelegt und geschlafen. Ich bin nachts dauernd wach geworden und hab gedacht, sie müsse vielleicht raus, oder sonst was. Nö – Madame hat einfach seelenruhig die Nacht durchgeschlafen und auch morgens um 6:30, als ich es nicht mehr ausgehalten hab, hatte sie es nicht so sehr eilig rauszukommen. Wir sind in der Morgenröte ein bisschen durch den Weinberg flaniert und sie hat schon ein paar Mäusegänge inspiziert, in Pusteblumen reingebissen und ist freudig über die Wiese gehoppelt. Und natürlich auch alle ihre Hundegeschäfte ordnungsgemäß verrichtet. 
Die Kinder haben sie später gebürstet und wir haben noch ein paar Fellbüschel an den Pfoten gekürzt; auch da, wie wenn sie nie was anderes gemacht hätte! Selbst als dann der Staubsauger ankam, war sie unglaublich unbeeindruckt, wirklich, das ist doch schon fast nicht mehr normal, wie gelassen sie ist. 
Sie ist fröhlich und spielt (Tennisball in einer Socke, leere Plastik-Wasserflasche, Plüschtiere, Rinderhautknochen…) und trägt ihre „Schätze“ auch stolz in den Zimmerkennel zusammen. 
Also, es könnte nicht besser sein, sie ist wirklich ein wahres Goldstück. Und auch wenn es mal trubelig ist und sie grad nicht so recht weiß was sie machen soll, dann setzt sie sich hin und schaut keck. Man spürt schon dass die vornehme Zurückhaltung eher bestätigt wurde als hektisches Rumspringen, denn sie bietet es wirklich gezielt an: „siehst du, ich bin voll brav!“.
Mit den Nachbarshunden gab es schon ein kurzes Beschnüffeln, da ist auch alles fein, die kenne ich alle noch von früher und weiß auch, dass die Besitzer alle gut drauf sind und das alles unproblematisch ist. 
Tara ist eine absolute Granate. Es könnte überhaupt nicht besser sein. Ich bin froh dass nächste Woche die Schule wieder losgeht und sie dann auf jeden Fall zu ihren Ruhezeiten kommt, Und so wie ich das sehe, wird sie gar kein Problem damit haben, im Büro zu schlafen. 
Also nochmal vielen, vielen Dank für diesen großartigen Hund!
Und natürlich werde ich im Verlauf weiter berichten. 

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es läuft alles gut bei uns dreien.
Um ca. 4 Uhr in der Früh macht sich Ylvi durch kratzen und jammern bemerkbar.
Jetzt muss es schnell gehe, sind wir in der Garten geeilt macht sie auch ganz schnell ihre Geschäfftchen.
Wieder im Haus und im Bettchen wird erst mal heftig gejammert und geweint.
Ich gehe nicht darauf ein. Wenn ich dann das Licht ausschalte wird es schnell weniger. Am Schluss gibt es nochmals einen Demonstrativen lauten Seufzer und dann ist Ruhe.
Von schüchtern keine Spur, sie ist wahres Energiebündel .
Wir haben eine Schwingtüre mit Fliegengitter an der Terassentüre.
Unglaublich, sie ist schon an ersten Tag da durch, von selbst rein und raus.
Das mussten wir unsere Paula drei Tage lang lernen. Sie hatte Angst vor der Türe.
Sie beobachtet einfach alles und lernt blitz schnell.
Man muss wirklich konsequent sein und bleiben.
Wir freuen uns schon auf die vielen Herausforderungen und ein Leben zu dritt.

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Leos Heimfahrt war problemlos, kein Spucken und kein Pipi! Ganz großes Kino. Sein Körbchen war aber wichtig!
Zuhause gab’s Pipi im Garten und Trockenfutter. Jetzt muss er ein bissle schlafen 😉

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