Glückspudel 'vom Salzburger Kopf'

Kleinpudel – Black and Tan Pudel – Mittelpudel – Naturpudel-Allergie-Pudel

Frage und Antwort

Warum ist die Fütterung mit rohem Fleisch gesund?
Ich bin kein Ernährungswisenschaftler , nur immer auf der Suche im Netz und im täglichen Leben um das zu begründen, was ich seit Jahren erfolgreich praktiziere – die naturnahe Fütterung meiner Hunde.
Deshalb bildet diese Seite auch immer nur den momentanen Stand meines Wissens ab und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und wissenschaftliche Korrektheit. Ich tue aber mein Möglichstes . Versprochen.
Nichts liegt mir ferner als eine Fütterungsmethode zur “Religion” zu erheben, aber es will mir nicht in den Kopf warum der Grundsatz gesunder Ernährung ,”möglichst frisch und möglichst unbehandelt” ausgerechnet beim Hund nicht gelten soll.

Für Hinweise auf grobe Fehler – oder aber auch neue Erkenntnisse_ würde ich mich freuen, denn leider gibt es meines Wissens nach kaum ernährungswissenschaftliche Forschung in eine Richtung, an der niemand verdient.

Es gibt- grob gesehen- bei den Säugetieren die Fleischfresser, die Allesfresser und die Pflanzenfresser. Diese unterscheiden sich hauptsächlich durch ihr Gebiss und ihren Verdaunungstrakt. Aus dieser Sicht ist der Hund mit seinen Reißzähnen, den äußerst agressiven Verdauungssäften und dem kurzen Darm eindeutig ein Fleischfresser. Die Herkunftsgeschichtliche (paläontologische) Begründung für das Rohfüttern lasse ich hier bewußt weg denn sie enthält viele Ansätze zur Kritik und auch Fehler.
In der Natur würde sich der Hund – wie der Fuchs- wahrscheinlich hauptsächlich von Mäusen, Kaninchen und eventuell geräuberten Eiern ernähren. Die Kleintiere frißt er ganz und dabei einen beträchtlichen Anteil an Knochen und einen winzigen Anteil pflanzlicher Nahrung, angedaut im Magen/Darmtrakt des Tieres. Seit tausenden von Jahren allerdings ist er dem Menschen angeschlossen und hat sich dabei wahrscheinlich überwiegend von dem ernährt, was dieser übrig ließ. Unser Bemühen sollte es sein, diese Ernährungsweise so annähernd wie möglich zu kopieren
Was heißt eigentlich BARF?
Das ist nichts Neues. Sehr viele Hundehalter besinnen sich in den letzten Jahren wieder auf die Vorteile der natürlichen Ernährung. Dieser neue Trend wird häufig unter dem Begriff BARF oder barfen zusammengefasst. Das Akronym BARF wurde zuerst von der Amerikanerin Debbie Tripp genutzt, um die Leute zu bezeichnen, die ihre Hunde mit rohem und frischem Futter ernähren, und um das Futter selber zu bezeichnen. Im Deutschen hat sich die Übersetzung in “Biologisch Artgerechtes Rohes Futter” weitestgehend durchgesetzt.
Kann ich meinen Hund auch vegetarisch ernähren ?
Sicher sollte das mit den heutigen Nahrungsergänzungs- und Zusatzmittelchen irgendwie möglich sein. Dennoch, das Tierschutzgesetz beinhaltet eine artgerechte Haltung und Ernährung, dazu gehört beim Hund bestimmt eine überwiegende Fleischfütterung. Wer das aus ideologischen oder sonstigen Gründen ablehnt, sollte keine Hunde halten sondern sich auf pflanzenfressende Haustiere verlegen, von denen es genug gibt.
Ab wann sollte ein Welpe mit Fleisch gefüttert werden?
Bereits zu Beginn des Zufütterns (3.Woche)kann und sollte der Welpe hauptsächlich mit Fleisch ernährt werden, In den ersten Wochen sollten Sie zartes, leicht verdauliches Fleisch bevorzugen. Grobes Hackfleisch, gewolfter Pansen oder auch Gulasch eignen sich besonders gut dafür.
Bedenken Sie, dass die “Welpenstartsets” die viele Züchter Ihnen mitgeben, nur geschenkte Werbung der jeweiligen Hersteller sind.

Ist es besser sofort oder langsam auf Fleisch umzustellen?
Grundsätzlich kann man die Ernährung übergangslos umstellen.Auch der wilde Hund , der heute ein Kaninchen fängt und morgen die Himbeeren vom Strauch holt hat keine Zeit für “Umstellung”. Andererseits kann es sein, dass ein Hund, der von Beginn seines Lebens an mit Fertigfutter gefüttert wurde und dessen Mutter bereits nicht die wichtigen verdauungsenzyme beim Lecken auf ihn überträgt eine sanftere Umstellung benötigen, denn er muss erst die nötige Darmflora entwickeln. Dann kann es empfehlenswert sein, in den ersten Tagen mehrere kleinere Mahlzeiten zu füttern. Es gibt Hunde, bei denen in den Tagen der Umstellung der Kot von sehr dünnflüssiger Konsistenz ist. Dies kein Grund zur Beunruhigung weil sich der Organismus auf die notwenigen Bakterien umstellt.
Wie viel muss ich füttern?
Die Futtermenge ist sehr unterschiedlich und hängt von verschiedenen Faktoren ab: Alter, Rasse, Aktivitäten, Klima, usw. Als Anhaltspunkt und im Durchschnitt für erwachsene, gesunde Hunde mit mittlerer Aktivität benötigt der Hund ca. zwei Prozent seines Körpergewichts an Futter pro Tag. Das wären rund 200 g Futter für einen 10-kg-Hund. Individuelle Gegebenheiten und Bedürfnisse erfordern eine Anpassung im Einzelfall. Sehr leicht können Sie feststellen, ob Ihr Hund zu dick oder zu dünn ist. Im Idealfall sollten Sie die Rippen leicht fühlen können, wenn Sie über die Seiten streichen.
Kann ich Trockenfutter und Fleisch mischen?
Das ist generell keine gute Idee, es gibt aber viele Hundebesitzer, die aus Angst vor Mangelerscheinungen noch Trockenfutter zufüttern. Wenn Sie das tun, dann ist es wichtig, das Fertigfutter einzuweichen weil viele dieser Futter noch erheblich quellen. Wenn Sie Fertigfutter und Fleisch füttern möchten, dann ist es ratsam, zwei Mahlzeiten daraus zu machen. Ideal und einfach ist in diesem Fall eine kleine Gabe von Trockenfutter in Form von Pellets zum Frühstück (Wasser bereitstellen!) und abends eine Portion Frischfleisch.
Welche Knochen kann ich füttern?
Bei Hunden, die als Welpen nicht sofort rohes Fleisch und/oder Knochen kennen gelernt haben, sollte man anfangs sehr harte Knochen meiden. Keine Röhrenknochen, besser sind Fleischknochen, Rippenknochen, Brustbein oder Knorpel. Von Geflügel eignen sich Flügel, Schenkel und Hälse , aber nicht gekocht.
Kann ich Schweinefleisch füttern?
Ja, aber nur abgekocht. Unter den Virusarten ist der Erreger der Aujeszky- Krankheit , der sog. Pseudowut, besonders gefährlich, da sich der Hund bei der Aufnahme von kontaminiertem Schweinefleisch infiziert und diese Erkrankung stets tödlich verläuft. Das Virus ist bei Schweinen weit verbreitet und bleibt vielfach unerkannt wegen der geringen klinischen Wirkung. Das Virus schadet dem Menschen ebenso wenig wie dem Schwein. Durch Erhitzen, also Abkochen wird der Erreger vollständig abgetötet.
Sind Hühnerknochen nicht gefährlich?
Rohe Hühnerknochen sind nicht gefährlich, vorausgesetzt es ist noch ausreichend Fleisch dran und es sind nicht Knochen von alten Hühnern. Hühnerknochen werden erst dann gefährlich, wenn sie durch Kochen sehr hart und trocken werden und dann scharfe Splitter bilden.
Kann ich Fisch füttern?
Fisch ist ein durchaus geeignetes Hundefutter und ist besonders reich an Omega-3-Fettsäuren.(genau wie Rindfleisch von Weidetieren, die ohne Kraftfutter gelebt haben)
Kann man Getreide füttern?
Natürlich kann man auch Getreide füttern, viele Hunde lieben Nudeln !Wenn, dann gilt: weniger ist oft mehr. Auf keinen Fall sollte man Getreide in den Mengen (60 -90 Prozent) wie sie bei vielen Fertigfuttern üblich ist. Der hohe Getreideanteil ist eines der Hauptprobleme von Fertigfutter. Was gegen Getreide spricht: Es ist eigentlich kein natürliches Futter für Hunde, es ist eines der Hauptallergene bei Hunden und liefert Kohlenhydrat-Mengen, die ein Hund überhaupt nicht benötigt. Wenn Sie Ihrem Hund oder Ihrer Katze in das Gebiss schauen, sehen Sie ein Raubtiergebiss. Ein Raubtier ist mit seinem Nahrungsbedürfnis nun wirklich nicht auf Getreide oder “Grünzeug” im weitesten Sinne ausgerichtet.
Ein bekannter Hundetrainer sagte einmal :” Sobald der Hund, den Hasen im Getreidefeld verschwinden läßt um sich auf die Ähren zu stürzen dürft ihr glauben, dass das das richtige Futter für ihn ist “
Wie ist das mit Leckerlis?
Gegen ein Leckerli zur Belohnung, für Zwischendurch oder als Betthupferl ist überhaupt nichts einzuwenden. In Maßen sind die fertig gekauften Leckerli auch in Ordnung, allerdings widerstrebt es mir für eine Kombi aus Zucker und Getreide einen Kilopreis zu zahlen der oft weit über 10€ liegt !
 Super ist auch Käse oder getrocknetes Fleisch in winzige Stückchen geschnitten. Es kommt wirklich immer nur auf die Menge an.
Wofür sind Verdauungsenzyme?
Verdauungsenzyme helfen bei der Verdauung, indem sie die Nahrungsmittel in resorbierbare Bestandteile aufspalten. Ein Hund, der von Anfang an roh er- nährt wird, bedarf in der Regel keiner Enzyme als Nahrungsergänzung, wurde ein Tier aber jahrelang mit Fertigfutter ernährt, kann es sein, dass die Bauchspeicheldrüse durch die jahrelange Überforderung mit dem Abbau der viel zu hohen Kohlehydratmengen nicht mehr richtig funktioniert. In diesem Fall ist es sinnvoll, Enzyme zu füttern. Manchmal erholt sich die Verdauung nach einiger Zeit so weit, dass die Enzyme wieder abgesetzt werden können. Bei einigen Hunden, vor allem solchen mit chronischen Verdauungsstörungen oder Pankreasinsuffizienz, ist es notwendig, ständig Verdauungsenzyme beizufüttern.
Macht rohes Fleisch Hunde scharf?
Das ist nun wirklich ein Märchen aus dem Mittelalter. Im Gegenteil: Eine Umstellung auf artgerechte Ernährung kann sogar helfen, sehr nervöse und aggressive Hunde zu beruhigen. Gerade die in Fertigfuttern häufig zugesetzten Phosphate (E 338) können in höheren Dosen die Aufnahme von Calcium, Magnesium und Eisen behindern und stehen im Verdacht, Auslöser von Hyperaktivität (auch Unruhe und Aggressivität beim Hund) zu sein. Ebenso wie Süßstoff und Geschmacksverstärker
Fasten – ja, nein, wie oft?
Gleichgültig, welche Nahrung Sie füttern, Fasten ist kein Muss. Es steht der Gedanke dahinter, die Natur nachzuahmen; Wölfe erlegen nicht jeden Tag Beute! Die meisten Hunde kommen damit prima  zu recht. Wenn, dann ein Fasttag alle 7 – 14 Tage. Das Problem sind Sie, Sie ertragen den Blick ihres hungernden Lieblings nur sehr schwer. Also: Quälen Sie weder sich noch Ihren Hund, wenn’s klappt – gut, wenn nicht, ist es nicht weiter schlimm.
Wie gefährlich sind Salmonellen in frischem Fleisch?
Salmonellen können in der Regel nur bei unzureichender Hygiene auftreten. Außerdem ist die Magensäure eines gesunden Hundes sehr viel antiseptischer als die des Menschen und daher hat kaum eine Bakterie die Chance, zu überleben. Immer vorausgesetzt, der Magen ist durch allzu langes “Vorverdautes” Futter (Fertigfutter und Gekochtes) nicht degenieriert. Die Gefahr liegt also eher bei unsachgemäßer Handhabung für die Menschen, wenn sie mit dem rohen Fleisch nicht nach den allgemein bekannten Hygienregeln umgehen.
Was ist mit Würmern in rohem Fleisch?
Dieser Unsinn wird von denen erzählt, die Ihnen eine Dose oder trockenes Futter verkaufen wollen. Sie finden im normalen Hundefleisch genauso wenig Würmer wie in ihrem Beefsteak oder Hackfleisch. Eventuelle Parasiten im Pansen z.B. werden durch Tiefgefrieren abgetötet. Im Prinzip kann sich Ihr Hund nur an fremden Kothaufen oder über Insekten( Flöhe, Zecken) Parasiten einfangen. Diese kleinen Viecher können aber in dem Fell von vom Hund gefangenen Mäusen, Ratten oder Igel sitzen. Hier also ist Vorsicht angesagt.
Ist es richtig, dass das Fleisch abgekocht werden muss?
Nein,der Verdauungsapparat Ihres Hundes (Wolf) ist auf den Verzehr von rohem Fleisch spezialisiert. Durch Abkochen würden Sie nur lebenswichtige, die Verdauung fördernde Bakterien und Vitamine abtöten und dadurch das Fleisch für Ihren Hund minderwertig machen. Es spricht aber nichts dagegen, Fleisch- vor allem Huhn einmal kurz rundum zu erhitzen um oberflächliche Keime abzutöten und dem Hund ist handwarmes Futter auf jeden Fall lieber als kaltes.
Mein Hund trinkt jetzt weniger Wasser – sollte ich besorgt sein?
Nein, das ist ganz normal. Fleisch besteht großteils aus Wasser und enthalten verhältnismäßig wenig Salz, so dass der Wasserbedarf wesentlich geringer ist als bei der Fütterung von Trockenfutter. Wenn Sie jedoch Trockenfutter ganz oder nur teilweise geben, dann gehört jederzeit zugängliches Wasser zwingend dazu, da sonst das trockene Produkt dem Körper die Feuchtigkeit entzieht.
Mein Hund schlingt sein Futter – was tun?
Nichts, es ist in Ordnung. Es ist ein rein wölfisches Verhalten und für den Hund völlig ungefährlich. Ein Rudel Wölfe erlegt die Beute und nun muss jeder sehen, so schnell wie möglich davon etwas abzubekommen, es könnte ja Tage bis zur nächsten Beute dauern. Am ehesten können Sie dieses Verhalten beobachten, wenn Sie mehrere Hunde zu hause haben oder selbst bei der Fütterung neben dem Napf stehen. Für den Hund sind Sie und auch andere Hunde Mitglieder seine Meute. Es gibt sehr viele jagdreiterliche Meutehalter, die gleichzeitig zig Hunde mit ganzen Pansen füttern. Diese Hunde zerreißen den Pansen und schlucken die unterschiedlich großen Stücke. Einzelne Stücke von bis zu 1 kg werden lässig geschluckt. Wegen zu großer Stücke hat es noch nie ein Problem gegeben.
Mein Hund hat weniger Stuhlgang – ist das normal?
Ja, das ist bei der Fütterung von rohem Fleisch ganz normal, da der Hund diese Nahrung am allerbesten verwertet. Ein angenehmer und umweltfreundlicher Nebeneffekt! Die Verdaulichkeit von Getreide, vor allem in minderwertigen Trocken- oder Nassfuttern ist bedeutend schlechter und führt zur Ausscheidung großer Mengen unverdauter Stoffe, die dann häufig auch noch eher weich oder flüssig sind und die zugesetzten Geschmacksstoffe (für bessere “Akzeptanz”) sorgen dafür, dass das was hinten rauskommt oft genau wie das Original riecht.(bestes Beispiel Fro-ic)
Warum hat mein Hund hellen Stuhlgang?
Das ist bei der Fütterung von Knochen ganz normal. Sollte der Hund aber beim Koten sehr pressen müssen, ist der Knochenanteil eindeutig zu hoch.
“Der Tod sitzt im Darm; eine schlechte Verdauung ist die Wurzel allen Übels” (Hippokrates, 400v.Chr.)
Mein Hund bricht sein Futter – was tun?
Es gibt verschiedene Gründe, warum ein Hund bricht. Bricht er gelbe Galle, ist sein Magen wahrscheinlich leer, und er hat Hunger. Manche Hunde vertragen einen Fastentag schlecht und erbrechen dann Galle; in so einem Fall sollte das Fasten beendet werden. Bricht der Hund weißen Schaum, hat er möglicherweise zuviel Wasser getrunken, passiert dieses öfters sollte man unbedingt einen Tierarzt aufsuchen, denn es könnte sich auch um eine Erkrankung (z.B. Herzerkrankung) handeln. Wenn der Hund schlingt, kann es passieren, dass er sein Futter erbricht, um es dann erneut zu fressen. Das ist für uns zwar eklig, für den Hund aber normal. Manche Hündinnen erbrechen ihr Futter für ihre Welpen – das ist Natur! Erbricht der Hund anfangs öfter, helfen während der Umgewöhnung auch häufigere Mahlzeiten mit kleinen Portionen. Sollte der Hund häufig oder sehr heftig erbrechen, dabei starken Speichelfluss haben oder offensichtlich Bauchschmerzen haben, ist sofort ein Tierarzt aufzusuchen – im Zweifelsfall immer.
Was ist mit der Gefahr einer Magenumdrehung?
Es ist tatsächlich so, dass bei einer rohen, artgerechten Ernährung die Chancen einer Magenumdrehung wesentlich geringer sind. Dies liegt daran, dass Fleisch für einen Hund die größte Verdaulichkeit hat und Sie im Vergleich zu Industriedosen oder Trockenfuttern mit den enorm hohen Anteilen an Getreide weitaus weniger füttern müssen. Ein Beispiel: ein Hund mit einem Gewicht von rund 30 kg benötigt ca. 600 g Fleisch. Eines der bekanntesten Industrie-Dosen-Produkte empfiehlt für einen gleich schweren Hund eine Futtermenge von 1.600 g, also fast ein Kilo mehr. Ähnlich ist es bei Trockenfutter, das aufgrund seiner geringen Ergiebigkeit in zu großen Mengen gefüttert werden muss, zum größten Teil nur aus Getreide besteht und im Verdauungstrakt auch noch nachquillt. Durch diese unnatürliche Überbelastung entsteht erst die Gefahr der Magendrehung. Wegen der hohen Verdaulichkeit von Fleisch reichen wesentlich kleinere Mengen – das Problem kann gar nicht erst auftreten. So oder so, Ihr Hund sollte nach der Aufnahme seiner Hauptmahlzeit etwas ruhen, lassen Sie ihn also nicht sofort herumtoben.
Hilfe, mein Hund ist zu dick – was soll ich machen?
Lassen wir hier mal einen Welpen mit seinem Milchbäuchlein weg. Bei einem erwachsenen, gesunden Hund können Sie leicht feststellen, ob er zu dick ist. Richtig ist, wenn Sie die Rippen fühlen können, wenn Sie über die Seiten streichen. Fühlen Sie jedoch über den Rippen viel schwammige Haut/Fell, oder die Rippen überhaupt nicht mehr, dann ist Ihr Hund eindeutig überge- wichtig. Insbesondere bei Hunden, die mit Fertigfutter ernährt werden, ist häufig mehr oder weniger starkes Übergewicht festzustellen. Dies liegt eindeutig an den Kohlehydraten im Fertigfutter. Übergewicht vermeiden Sie durch natürliche Ernährung .
Muss denn nicht jede Mahlzeit ausgewogen sein?
Nein! Es ist weder notwendig noch möglich, ausgewogene Mahlzeiten bei jeder Fütterung zu geben. Eine solche Behauptung kann nur ein Hersteller von Industrienahrung machen. Ihr Hund ist hinsichtlich seiner Nahrungsbedürfnisse darauf eingestellt, dass es nicht jeden Tag das gleiche Futter gibt. 
Immer nur Fleisch, wird das meinem Hund nicht langweilig?
Die Lust auf Fleisch wird nicht vergehen, da können Sie sicher sein , es ist seine artgerechte Ernährungsgrundlage. Natürlich regen Sie die Geschmacksnerven mehr an, wenn Sie abwechselnd mal die oder die Fleischsorte füttern, allerdings sollte man es auch nicht übertreiben, das könnte zu Unverträglichkeiten führen

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