Glückspudel 'vom Salzburger Kopf'

Kleinpudel – Black and Tan Pudel – Mittelpudel – Naturpudel-Allergie-Pudel

A die vierte Woche

und schon ist ihnen auch die Welpenstube zu klein und sie schwärmen ins Wohnzimmer.

Sie fressen brav ihr Hackfleisch und zwar so manierlich dass keiner fettverschmiert ist, und das Trinken der Ziegenmilche klappt inzwischen auch (fast) ohne Zwischenfälle, ab und an steht halt nochmal einer mit den Füßen drin 😉  aber Mama macht ja alles wieder sauber.

Allerdings hat sie sehr zu meinem Leidwesen das Reinigen des Welpenstalls von heut auf morgen an mich delegiert – da haben andere Mütter schon länger durchgehalten 😉 

Also erwartet mich vor dem Frühstück erstmal ein Großreinemachen, während die Cleos draußen rumflitzen und alles erkunden.

Nun kommen auch wieder die Tanten ins Spiel. Die Natur macht das so geschickt, die Junghündin trainiert schonmal für später, man merkt ihr an, dass sie manchmal noch über’s Ziel hinausschießt und wenn der Kleine dann quiekt ist sie furchtbar erschrocken. Aber beide sind ja nicht nachtragend und sofort geht Spiel und Putzen weiter.

Socke ist natürlich mal wieder in ihrem Element. Mann könnte meinen sie hat sehnsüchtig auf den Tag gewartet, wo Mama Cutie nichts mehr dagegen hat und putzt und kümmert sich ohne Ende. Manchmal ist ist unter dem sie bestürmenden Welpenhaufen kaum noch zu sehen. Und ja- wenn ein Hund je glücklich schaut, dann ist das Socke in diesen Momenten.

Wenn ich das so beobachte, entstehen wieder Gedanken am Rande zum Thema Kastrieren………  vorgestern saß ich im Tierarztwartezimmer und ein Herr kam rein mit einem bildschönen Bayrischen Gebirgs-Schweißhund, und erzählte mir dann total fröhlich die würde jetzt kastriert, 10 Monate alt, weil sie bei der ersten Läufigkeit beim Jadgtraining unkonzentriert gewesen sei, das müsse ein Ende haben.

Wenn ich von dieser Instrumentalisierung eines Tieres höre wird mir immer ganz komisch. Würde ich meine Tochter sterilisieren weil sie in der letzten Mathearbeit ne schlechte Note gehabt hat?

Okay, sorry für sentimentale Ausflüge, aber ich hoffe einfach immer wieder zu verdeutlichen, dass das Geschlecht zu einem Lebewesen gehört und ein Großteil seines Charakters ausmacht. Und wenn ich diese kleine Bande hier so munter vor mir sehe, wird mir ganz übel bei dem Gedanken, jemand würde sie auf einen OP-Tisch legen und ihnen irgendwelche Organe entfernen nur damit sie für ihn “besser” passen oder ihren Job besser machen.

Das Kümmern der Tanten habe ich nochmal kurz in bewegten Bildern festgehalten, einfach mehr und besser zu erkennen, vor allem der leise Knurrer von Socke am Ende, der Amadou sofort veranlaßt aufzustehen und zu gehen. So klein und fein sind die Signale der Hunde untereinander!

 

 

Und nun die Protagonisten der vierten Woche im Einzelnen

ob ein Welpe fett oder schmal aussieht ist oft eine Frage der Perspekltive in der man ihn grad erwischt hat und auch Farbe ist je nach Beleuchtung immer anders. Und wenn wir das Glück haben, dass einer grad süß guckt bedeutet das nicht, dass er (oder sie) der netteste Welpe aus diesem Wurf ist! Ihr merkt schon, ich möchte ein bißchen vermeiden, dass zu sehr nach der Optik ausgesucht wird, obwohl ich fürchte, das wird mir nie gelingen 😉

 

A1  Rüde Armani  – der entwickelt sich prächtig, kräftig und selbstbewußt stiefelt er umher

A2 Rüde Atreyu steht ihm in nichts nach. Er neigt durchaus zum Protest wenn ihm was nicht paßt 😉

 

A3  Rüde Aladin  immer mittendrin und äußerst neugierig

A4 Hündin Ajana eine ganz nette, die kann man hinsetzen und sie wartet einfach was passiert

A5 Hündin Alice – schaut wie sie schaiut, bei ihr ist das nicht ganz so einfach 😉

A6 Hündin Annie, nicht nur die “Kleine” dieses Wurfes sondern echt ein Seelchen, einfach was für’s Herz

A7 Hündin Anuna  so eine Mittendrin -Hündin und äußerst verfressen denn sie leckte sich noch lange nach der Milch das Schnäuzchen und versuchte es immer an meinem Finger

A8 Hündin Amira …. die ist so brav dass ich gar nichts sagen kann, da man sie kaum bemerkt – eigentlich sind das immer die besten…..

A9 Rüde Akayo, das gilt auch für ihn, einfach ein lieber, blieb brav sitzen für’s Foto und wartet was passiert

 

Natürlich sind das alles nur erste Gedanken, die beim Fotografieren geschehen. Wir sind erst in der vierten Woche , das kann sich alles noch ändern und komplett ins Gegenteil verkehren. Warten wir’s ab, das ist ja das Spannende!

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