Glückspudel 'vom Salzburger Kopf'

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T – die achte Woche

Wenn gerade mal kein Graupelschauer runterkommt nutzen wir das und eilen nach draußen. Kaum erreichen wir die große Wiese flitzen sie in alle Richtungen, man kann kaum alles im Auge behalten

und immer mehr Spaß macht es ihnen, zum Teich zu rennen, der an dieser Seite ein etwas steileres Ufer hat

No risk no fun

und dann ist man nass…..

und guckt dann etwas beeindruckt aus der Wäsche 😉

am besten hilft Trockenrennen

langsam laufen ist eher schwierig

wichtig für die Entwicklung ist das Laufen im Rudel, Erziehung, Vorbild, Sozialisierung. Klare Grenzen werden aufgezeichnet und konsequent auf deren Einhaltung bestanden

Wer es noch nicht kennt, ich verlinke das „bis hierhin und nicht weiter“ Reel gern nochmal auf Youtube

https://www.youtube.com/shorts/Vci2_y23Ha4

Kinder sind besonders interessant

besonders wenn es rennt……

dann sind ruck-zuck alle da

und dann wird es lästig und schwierig zu laufen

dann hilft nur die Rettung auf den Felsen…

Man sammelt sich am Baumstapel

Klettern

Die Treppe wird schon im Galopp genommen

dann traben alle wieder Richtung Heimat

um sich dann bevorzugt in der Küche unter dem Beistelltisch zu versammeln 😉

Tja, was soll ich sagen? Sie sind eine wilde Bande, man bekommt im wahrsten Sinne des Wortes keinen Fuss mehr auf den Boden. Wenn sie ausschwärmen sind die Großen nur noch genervt, sie sind echt lästig. Sie fressen wie die Wölfe, von Pansen über Hack bis Fertigfutter , trocken oder nass, Kaustangen sind auch schon beliebt und- wie das bei Kindern so ist(?) man ist immer der Meinung, der andere hätte die bessere. Also wird gerauft und gestritten und am Ende gibt es Sieger (sitzen auf drei erbeuteten Stangen) und Verlierer (haben gar keine). Und dann bin ich doch soweit, dass ich ausgleichend eingreife und sie neu verteile 😉 oder die kleineren auch schonmal in eine stille Ecke setze wo sie in Ruhe knabbern können.

Und da ich heute keine Hilfe zum Fotografieren hatte, sie aber alleine einfach nicht mehr stillhalten, habe ich die Einzelporträts in der Ruhephase gemacht, auch ein Aspekt. Inzwischen ist die Wolle soweit gewachsen dass man eh nicht mehr viel Unterschied sieht. Aber von Schnauzen rasieren halte ich in diesem Alter gar nichts….. habe ich hier vor langer Zeit mal aufgeschrieben…...

Das kleine Tuuli, die süße Maus hat es faustdick hinter den Ohren. Sie wiegt mit acht Wochen 1850 gr

Auch Tamiko (später Mila) gehört eher zu den leichten. Aber ihre langen Beine können vermuten lassen, dass sie doch größer wird. Und sie hat diese Woche mächtig zugelegt. Fast habe ich die Befürchtung ich hätte letzte Woche einen Fehler gemacht, aber egal 2280 gr

Die toughe Taiga liegt im Mittelfeld. In jeder Hinsicht .2340 gr

Tatsächlich hat sich Toffee inzwischen zu einer mutigen und frechen Lady gemausert. Aber sie ist sehr leicht zu beeindrucken was ich immer wieder in der Reaktion auf die Erwachsenen und auf meine kleinen Korrekturen gut erkennen kann. 2360 gr

Tom -der wird in Leo umbenannt- ein eher in sich ruhender Vertreter, der aber auch aufdrehen kann (das können sie alle) 2940 gr

Tessie (hier etwas schlafverdrückt) ist eine sehr interessante Mischung, manchmal im ersten Moment etwas ängstlich ist sie aber auf der Wiese dann doch immer bei den Entdeckern die als erstes gehen. Dann läuft sie mit erhobenem Schwänzchen voraus 2650 gr und wird zukünftig Ylvi heißen

Tara ist deutlich ruhiger geworden, vielleicht weil sie sic h ihrer rein körperlichen Überlegenheit bewußt ist. Aber sie hat auch die meiste Energie, spielt noch mit den Besuchern wenn alle anderen schon wieder schlafen gegangen sind. 3270 gr

und Tinkerbell ist so sehr das Nesthäkchen. Sie mag z.B. nicht wenn ich das Smartphone auf sie richte, dann duckt sie sich und verschwindet. Aber bei allem anderen, ob auf dem Arm, auf dem Tisch oder auf der Waage wedelt sie ununterbrochen begeistert mit dem Schwänzchen! sie wiegt 1950 gr

Jeder ein bisschen anders und jeder für sich einfach Klasse ! Noch nie hatte ich eine solche Range, dass die große Tara fast das doppelt der leichtesten wiegt. Aber ich bin froh, predige ich doch immer die genetische Vielfalt, die sich diesmal nicht in der Farbe, in den Typen aber doch zeigt. Und das ist gut so.
Wenn morgen der Tierarzt kommt bin ich gespannt. Ich denke, er wird nichts finden, was er „beanstanden“ müsste. Alle Zähne super, kein Nabel zeigt eine Auffälligkeit und die Hoden von Tom-Leo sind auch da wo sie hingehören. Die Verdauung ist gut, Ohren sauber, Augen trocken, Lymphknoten ganz leicht geschwollen, was aber normal ist, wenn Hunde soviel Draussenkontakt haben wie meine. Da läuft das lernende Immunsystem auf Hochtouren. Aber trotz meiner großen Erfahrung bin ich doch immer froh, wenn der Doktor das bestätigt 😉 Es bestünde ja die ganz kleine Möglichkeit dass ich was übersehen habe….

siebte Woche

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