
Ich fange mal wieder mit dem ältesten an, Emil , (Mikey von der wilden dreizehn in 2012) ist jetzt 14 geworden
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Ich fange mal wieder mit dem ältesten an, Emil , (Mikey von der wilden dreizehn in 2012) ist jetzt 14 geworden
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da ja so viele geduldig warten! Endlich ist es soweit! Bei wunderbarem Oktober- Sonnenschein und 22 Grad hatten ChouChou und Pepe ein Date und sie haben sich, wie erwartet, prima verstanden. So können wir nun hoffen, dass es, wenn alles gut läuft, Anfang Dezember Nachwuchs geben wird. Die Spannung steigt, endlich wird es konkret!

wir haben es wieder getan! Uns getroffen zu einem Lern- und Spaßwochenende bei Gabi in Zehnhausen. Wenn Engel reisen….. wir hatten phantastisches Wetter, beste kulinarische Versorgung und lauter nette Menschen und Hunde, was will man mehr…..
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Die beste Pepper aller Zeiten hat ihren 13. Geburtstag gefeiert. Sie scheint etwas schlechter zu hören und schläft etwas öfter und tiefer aber ansonsten merkt man ihr nichts an. Ihr Gang ist schwebend, ihre Zähne sind ohne jeden Makel, das Fell ist etwas dünner geworden. Auch ihren Geschwistern geht es gut
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Mein Weg führte mich Richtung Hachenburg und da habe ich schnell zwei Hunde eingepackt um die Gelegenheit einer kurzen Runde meines Lieblingsweges an der Nister bei Kloster Marienstatt einzulegen. Verdammt wenig Wasser drin, dadurch ist die die Freifläche in der Mitte so zugewachsen, dass man die berühmte Brücke kaum noch sieht…..
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Ja, ich bin genauso ungeduldig. Aber ChouChou hat lieber Spaß mit dem Enkel und denkt gar nicht daran, läufig zu werden. Ich melde mich sofort wenn sich der Status ändert !


Aus diesem Blick spricht doch der ganze Weltschmerz den so ein Hund empfinden kann?
Leo wurde gestern am Auge operiert, ein kleiner Lidrandtumor hatte dann doch eine störende Größe erreicht und mußte entfernt werden. Das war in einer halben Stunde erledigt,
ich durfte dabei sein als er einschlief und ich war dabei als er aufwachte. Danke an die tolle Klinik in Löhnberg, die das möglich macht. Wenn man den torkelnd kreisenden Kopf beim Aufwachen erlebt ist es einfach wunderbar wenn man als verantwortlicher Mensch dabei sein kann um ihn sanft fest zu halten und zu beschützen, dass er nicht irgendwo vor haut. Das sollte immer möglich sein, das vertraute Tier in dieser Situation nicht allein zu lassen. Ich weiß, für die Klinik ein Aufwand, deshalb freue ich mich umso mehr, so eine gefunden zu haben. Dafür fahre ich auch gern ein paar Kilometer mehr.
Jetzt noch eine Woche Tüte tragen, damit er nicht doch zufällig irgendwo aneckt oder eine Pfote drankommt und eine Sorge ist vergessen.

Endlich mal wieder Zeit für Familiennachrichten, angefangen mit Gino und tollen Bildern aus der Schweiz
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