Glückspudel 'vom Salzburger Kopf'

Kleinpudel – Black and Tan Pudel – Mittelpudel – Naturpudel-Allergie-Pudel

die Wiese – im Dezember

Morgenröte über unserem kleinen Dörfchen. Wer hat eigentlich den Begriff „Morgengrauen“ erfunden? Von Grauen keine Spur 😉

gefühlt regnet es seit zwei Monaten, immer mal wieder unterbrochen durch ein zwei tolle Sonnentage. Aber mich freut’s denn der Teich ist wieder voll. 

das freut auch die Hunde

und was gibt es Schöneres für ein Kind als am Überlauf einen Stausee zu bauen?

auch in der Natur sind noch ein paar hübsche Sachen zu entdecken, so ganz schläft sie nie

während im Ilex noch die roten Früchte locken……

…steht die Haselnuss schon in den Startlöchern…

und auf Grund der doch wieder zu warmen Witterung sind die Weidenkätzchen schon präsent

aber es gab auch frostige Tage, die alles mit Eis überzogen – ein schönes Naturschauspiel aber sehr gefährlich, denn die Eisschicht macht natürlich vor dem Boden auch keinen Halt.

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und zwei Tage lang gab es sogar „richtigen Schnee“

 

in einem anderen naturbelassenen Garten fand ich eine tolle Idee, nämlich statt eines Zaunes eine Benjeshecke anzulegen. Für mich der geniale Kompromiss zwischen „ich hätte gerne Sichtschutz“ (vor allem, damit die Hunde vorübergehende Spaziergänger nicht anbellen) und gleichzeitig etwas für die Natur zu tun. Also habe ich im Abstand von 50 cm zum Maschenzaun einen weiteren mit großen Maschen gezogen und fülle den Zwischenraum nun mit dem reichlich anfallenden Abschnitt von Büschen und Bäumen auf. Das so gelagerte Totholz bietet einen Schutz für Heckenbrüter, Überwinterungsmöglichkeiten für Insekten und andere Tiere und sollte auf Dauer zu einer wirklichen Hecke werden denn durch Samenflug und Vögel werden im Schutz des Altholzes weitere Gehölze wachsen. Man wird sein Schnittholz los, tut gleichzeitig etwas Gutes für die Natur und hat einen Sichtschutz, der nichts kostet. Die heutige Mode der Gabionen- Steinwände dagegen ist teuer, hässlich und nutzlos. Würde man Äste in die Gitterboxen stapeln…… womit ich wieder bei meinem Lieblingsthema bin, all diese Entwicklungen sind schrecklich, weg von der Natur, ich erwähne nur Rasenmähroboter, Laubbläser und Gabionenwände, Schotter im Vorgarten und das viele Gift, das man braucht um diese Art der Gartengestaltung „sauber“ zu halten.

und weil draußen grad nicht so viel los ist, noch ein kleiner Ausflug in den Wintergarten wo doch einige Pflanzen durchaus ihre Blüten zeigen möchten, trotz weniger Licht und Temperaturen um die 10 Grad.

 Die Azaleen habe ich allesamt in irgendwelchen Supermärkten „gerettet“ wo sie dann, fast vertrocknet, irgendwann verschenkt wurden und ich das einfach nicht sehen kann. Sie danken es mir seit vielen Jahren mit wunderbaren Blüten zu einer Zeit wo es sonst eher weniger bunt ist.

was mich besonders freut sind die unzähligen kleinen Sterne des Pfennigbaums. Es ist wohl sehr selten, dass der blüht und man hatte mir prophezeit, dass es bedeutet, dass ich reich werde! Ich habe vorsichtshalber mal ein Los der Fernsehlotterie gekauft, wer weiß, vielleicht ist ja was dran 😉 

Ich wünsche allen Lesern einen guten und möglichst leisen Übergang ins neue Jahrzehnt und in das Wiesenjahr 2020, wo alles wieder von vorne beginnt. Noch funktioniert es, noch lebt die Natur um uns, helft bitte alle mit, dass das so bleibt und wir uns nicht selbst unsere Lebensgrundlage zerstören!

In diesem Sinne ! Bis nächstes Jahr!

 

November

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